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Where Switzerland meets the World

Witze

» Polizist: "Was fallt Inen ii, bi Root über dChrüüzig zlatsche?" Fussgänger: "Wüssezi, bi Grüen isch immer e sone Trukkete."
» Gattin zum Gatten, der in der Theaterpause eine Flasche Bier im Foyer bestellt: "Du häsch mer doch verschproche, du trinkisch vier Wuche lang e kei Alkohol." Der Gatte: "Du vergissisch offebar, das luut Theaterzädel zwüschet em eerschte und em zweiten Akt en Ziitruum vo zwei Johr liit."
» Ein Mann bewirbt sich beim Antiquitätenhändler um den ausgeschriebenen Verkäuferposten. Der Händler nimmt einen Holzsplitter vom Spannteppich auf und fragt: "Was isch das?" Der Bewerber: "En authentische Zahnschtocher vom römische Kaiser Auguschtus." "Prima, Sie chönd moorn aafange bi mir."
» Mit geschwollenen Worten preist der Händler einem Kunden einen echt gotischen Schrank an. Da steckt ein Holzwürmchen den Kopf aus dem Kasten und kräht: "Däm Lüügichog müend Sie nüüt glaube, ich bin jo nonid emol volljährig!"
» Die Interessentin zum Antiquitätenhändler: "S einzig, wo mer nid gfallt a Irne antike Sache, sind die modärne Priis."
» "A Irem Lade schtoot: (An- und Verkauf). Was chaufed Sie?" "Glump." "Und was verchaufed Sie?" "Antiquitääte."
» Definition: "Antikmöbel sind uralti Sache, wo dGrosseltere zur Wonig uus grüehrt händ und wo mir für supermodärni Priis wider chauffed zum i de Wonig uufschtele."
» "Und das isch no es Bieli us em Huushalt vom Napoleon." "Läck, das hät sich dänn guet ghebet." "Jo, mer händ alerdings de Schtiil drüümol uusgwächslet und sBlatt zweimol."
» Im Antiquariat entdeckt der Kunde eine Katze, die feine Leber von einem wunderschönen alten Teller frisst. Kunde: "Sägezi, verchaufed Sie das häärzig Büsi?" Antiquar: "Chönd Sie ha, für 60 Franke." Kunde, pseudoschlau und möglichst harmlos: "De Täller nimi grad au dezue, sBüsi isch sicher a dää gwöhnt." Antiquar: "De Täller bruuchi leider sälber, mit däm hani scho 120 Büsi verchauft."
» Chef: "Wollen Sie uns wirklich am Ersten verlassen, oder sagen Sie das nur, um mich in gute Laune zu versetzen?"
» "Wegen Unstimmigkeiten entlassen worden? Mit dem Chef?" "Nein, in der Kasse."
» Der Psychiater zum Patienten: "Und wann wurde Ihnen zum erstenmal bewusst, dass es Ihnen Vergnügen macht, die Steuererklärung auszufüllen?"
» Aufgepickt: "Männer taxieren Frauen nach ihren Beinen. Frauen taxieren Männer nach ihren Pneus."
» Ein Autotourist erklärt: "Nei, ich nime nie en Autochaarte mit. Es git nüüt Deprimierenders, als wäme noch ere lange Fahrt mues feschtschtele, das me nu sibe Santimeter fürschi choo isch."
» Sie kommt in die Stube. Ihr Mann: "So, bisch scho wider zrugg? Gits öppis Nöis?" "Jo, Schatz, psen Zweitwage isch jetzt üsen Erschtwage."
» Arzt zum Skelett: "Si chömed riichlich schpoot." Skelett: "Ja hallo, es isch doch aagschribe: Schprächschtund bis am Vieri."
» Er nimmt den Hörer ab, hört die Stimme einer Bekannten seiner Frau und sagt: "Nei, mini Frau isch nid diheim. Chani es Grücht hinderloo?"
» Ein Auauau-Scherz: "Werum isch der Elefant gross, grau und runzlig?". Wän er chlii, wiiss und glatt wär, chönnt men en miteme Chopfwehpulver verwächsle."
» Lehrer: "Ich bade, du badest, er badet, wir baden. Maxli, was isch das für e Ziit?" "Samschtigoobig."
» Vor dem Warenhaus. Mann mit Kinderwagen wartet auf seine Frau. Herzerweichend kräht's aus dem Wagen. Der Mann schiebt ihn freundlich hin und her. Und sagt sanft: "Nu schön schtill, Röbi, nu schön schtill." Eine Frau kommt des Weges und fragt: "Was fählt dänn däm schnusige chliine Röbeli?" Der Mann: "Erschtens isch das kein Bueb, sondern es Maiteli. Zweitens heissts nid Röbeli, sondern Maja. Und drittens: De Röbeli bin ich sälber."
» Arzt zum Skelett: "Si chömed riichlich schpoot." Skelett: "Ja hallo, es isch doch aagschribe: Schprächschtund bis am Vieri."
» Er nimmt den Hörer ab, hört die Stimme einer Bekannten seiner Frau und sagt: "Nei, mini Frau isch nid diheim. Chani es Grücht hinderloo?"
» Ein Auauau-Scherz: "Werum isch der Elefant gross, grau und runzlig?". Wän er chlii, wiiss und glatt wär, chönnt men en miteme Chopfwehpulver verwächsle."
» Lehrer: "Ich bade, du badest, er badet, wir baden. Maxli, was isch das für e Ziit?" "Samschtigoobig."
» "Ich habe mir drei Papageien gekauft. Der erste spricht Deutsch, kostet 1000 Franken. Der zweite beherrscht drei Sprachen und kostet 2000 Franken. Der dritte kostet sogar 3000 Franken." "Und was kann der dritte?" "Keine Ahnung, aber die anderen Papageien sagen "Chef" zu ihm."
» Gewaltiger Schneesturm. Zwei Wanderer haben sich bös verlaufen. Auf einmal meint der eine hoffnungsvoll: "Schau her, wir sind in der Nähe eines Bauernhofes. Dort steht ein Huhn im Schnee." Jammert der Kollege: "Mein Lieber, das ist kein Huhn, das ist der Wetterhahn auf dem eingeschneiten Kirchturm."
» Autofahrer stehen immer mit einem Fuss im Kitchen und mit dem andern im Spital.
» Gefängnisdirektor zu den Inhaftierten: "Und hütt zaabig alles tiptop und uf Hochglanz butze, moorn chunnt de Chef vom Justiz- und Polizeidepartement." Meckert ein Insasse: "So, häts dää jetzt au preicht?"
» Polizist:"Ich mues Sie püesse. Weder d'Hand- no d'Fuessbräms funktioniert. Macht füfzg Schtei." Automobilist fröhlich:"Prima, i de Garage händs füüfhundert Franke wele defüür."
» Zähneklappernd sitzen Höhlenbewohner in der winterlich kalten Höhle. Und einer sagt plötzlich: "Hoffentlich wird das Feuer bald erfunden."
» Der enttäuschte Wintergast im Berghotel: "Ihr habt ja Nerven. Weit und breit kein Schnee, und am Telefon habt ihr von 50 Zentimetern Schnee gequatscht." "Das trifft durchaus zu", reagiert der Concierge, "wir messen heuer nicht die Höhe, sondern die Länge."
» Der Redner referiert über den Begriff "Glück" und verkündet: "Glück heisst: ein Ziel verfolgen, nicht ein Ziel erreichen." Ein Zuhörer erlaubt sich eine Zwischenfrage: "Herr Professor, haben Sie schon einmal versucht, an einem regnerischen Abend das letzte Tram zu erreichen?"
» Der Physiklehrer: "Kennt ihr Beispiele für die Tatsache, dass sich die Dinge durch Hitze ausdehnen und durch Kälte zusammenziehen?" Ein Schüler: "Jawohl, im Sommer werden die Tage länger, im Winter kürzer."
» "Bub, lässt du deine Schwester auch ab und zu mit dem Schlitten fahren?" "Aber klar, wir wechseln immer ab: sie bergauf und ich bergab."
» "Herr Professer, i de Bibliothek isch en Iibrächer." "Soo? Und was list er?"
» Die hübsche junge Klientin zur Wahrsagerin: "Was Sie mir über dä schön, jung und riich Maa prophezeied, töönt natüürli super. Jetzt aber mis Problem: Was sell i mit däm wüeschte, alte und arme Maa mache, woni dihaim han?"
» Zwei Polizisten sollen einen ziemlich schweren Jungen im Hotelzimmer festnehmen. Sagt der eine zum andern: "Gang voruus, du bisch jünger als ich. Und mach dir kei Soorge: im Falle eines Falles tüemer dich zünftig rääche."
» Die Gäste wollen und wollen nicht aufbrechen. Schliesslich, es geht gegen Morgen, klopf der Gastgeber ans Glas uns sagt: "Mini Herrschafte, töörf ich eu bitte, uf mis Wohl d Gleser und d Wonig zlääre!"
» "De Häftling hät en ganz vernünftigen Iidruck gmacht und klar gredt." "Was hät er gsait?" "Gschumpfen uf d Polizei."
» Surrealistisch: Ein Fisch zum andern: "Chasch mer din Schträäl vertlehne?" "Nid gärn, häsch mer zwill Schuppe."
» Sie besucht den Gatten in der Strafanstalt. Und sagt: "Es wirt langsam Ziit, das du doo usechunntsch." "Vermissisch mich därewäg?" "Das nid, aber d Chnöpf glaubed mir nüme rächt, das du underwägs uf de Mond bisch."
» Aus einer Annonce: "Brauchen Sie Ruhe und Erholung? Wir planen eine schöne Ferienreise für Ihre Gattin."
» Mit einem Billett zweiter Klasse sitzt der Schotte in einem Abteil erster Klasse und wird vom Kondukteur zum Nachzahlen aufgefordert. Als er sich weigert, packt der erboste Kondi den Koffer des Schotten und wirft ihn aus dem Fenster. Darauf der Schotte so drohend wie triumphierend: "Jetzt kommen Sie aber bös an die Reihe, Sie haben mein Söhnchen ermordet!"
» Lehrer: "Was für Muskle trätted in Aktion, wän ich boxe?" Schüler: "Mini Lachmuskle, Herr Lehrer."
» Der Briefbote stürzt mit dem Velo, und weit verstreut liegen Briefe herum. Polizist: "Händ er bi de PTT no meh eso Ungschickti?" Der Pöstler, sich aufrappelnd: "Nei, ich bi der einzig. Die andere händ ali zur Polizei übergwächslet."
» "Min Vatter hät Freud, das du Lyriker bisch." "Also isch er en musische Mäntsch?" "Nei, aber min letschte Fründ, woner hät welen userüere, isch Boxer gsii."
» Der Nachbar, aus den Ferien zurück: "Ich musste mich täglich einölen." "Wegen Sonnenbrandgefahr natürlich?" "Nein, damit der Regen besser abläuft"
» "Was macht au din Schwooger?" "Nüüt." "Dänn hät er also dä Chefposchte, woner sich beworbe hät, nid überchoo." "Moll."
» Der Maler Blanche erhielt vom Steuerkommissär einen Brief: "Ich bin erstaunt, dass ein Maler von Ihrem Talent kein höheres Einkommen hat." Worauf Blanche erwiderte: "Sehr geehrter Herr, ich teile Ihr Erstaunen."
» Angeber sind Menschen, die am Stammtisch mehr angeben als beim Steueramt.
» Frage: Was haben Radio DRS und das Steueramt gemeinsam? Antwort: Beide melden sich nach kurzer Pause wieder.
» "Bitte zwänzig Liter Benzin!" "Händ Sie s Gfühl, Iren Wage faari na eso lang?"
» "Ich mache den Quatsch mit der Sommerzeit nicht mit", sagte der deutsche Bauersmann. "Ich schalte den Landfunk wie immer um fünf Uhr ein."
» Wie nennt man die Wiederholung einer wiederholten Wiederholung im Fernsehen? Sommerprogramm!
» "Ich schaffe scho zwanzig Johr under em gliiche Chef." "Das isch no gar nüüt. Ich fiire di nöchscht Wuche mis silbrig Hoochsig."
» Ein gewiefter Businessler: "Es Gschäft isch erscht dänn es Gschäft, wäme em Schtüüramt cha bewiise, das es keis Gschäft isch."
» Ein Theaterbesucher in der Pause zum Regisseur: "Warum händ au d'Schauschpiler uf de Bühni abwächsligswiis de Telefonhörer i de Hand?" "De Souffleur isch chrank und souffliert vom Bett uus."
» "Warum händ Sie am 15. September es Auto klaut?" "Herr Richter, ich han en Huuffe Pierli trunke ghaa. Da hani tänkt: es isch zgföörlich, mit em eigne Wage zfaare."
» Der Spitalarzt zum frisch eigelieferten Verletzen: "Sind Sie ghüraate?" "Nei, aagfaare worde vomene Auto."
» "Känntsch de Underschiid zwüschet eme Auto und de Bränessle?" "Kai Aanig." "Hock emol drii!"
» Ein Bub im Auto: "Bappe, lass doch s Mami as Schtüür, das isch vill schpannender!"
» Edith zur fragenden Freundin: "Momoll, min Erich isch mir treu. Tänk, ich mues de Sicherheitsguurt i sim Auto nie neu iischtele."
» Chef nach dem Diktat zur Sekretärin: "Chönd Sie mers nomol vorläse? Mich interessiert Ire Version."
» Chef: "Es git immer zwei Meinige. Mini und die faltsch."
» "Mein Aquarium ist mein Hobby. Stundenlang kann ich mich damit beschäftigen." "Und was sagt deine Frau dazu?" "Der ist's doch schnuppe, was ich im Büro mache."
» "Der Chef hat mich heute gelobt." "Was sagte er?" "Es gebe noch Faulere im Betrieb."
» Die ältere Frau tippt im Tram einem sitzenden jüngling auf die Achsel und fragt freundlich: "Töörf ich Ine min Schtehplatz aabüüte?"
» Anruf im Büro: "Ich kann heute nicht zur Arbeit kommen, bin auf dem Eis ausgerutscht und habe einen Fuss gebrochen." Der Chef wundert sich: "Na, so etwas! Wie sind denn Sie bloss mit den Fuss ins Whiskyglas geraten?"
» "Warum seid ihr eigentlich umgezogen?" "Weil wir gegenüber dem Steueramt wohnten, und da lernten unsere Kinder so lästerlich fluchen."
» "Gestern kam mein Mann nach der Polizeistunde wie der Blitz nach Hause." "So rasch?" "Nein, so zickzack."
» Der Gast verärgert:"Mein Schirm ist weg." Die Serviertochter:"Da haben Sie aber Glück." "Wirklich? Dann wissen Sie also, wer ihn geklaut hat?" "Nein. Aber momentan regnet es nicht."
» Auf der Strasse vor dem Schulhaus hängt eine Tafel: "Überfahren Sie bitte keine Schulkinder!" Darunter steht, von Hand gekritzelt: "Warten Sie auf den Lehrer!"
» Einer zum andern auf der Strasse: "Gut, dass ich dich treffe. Was ist mit den hundert Franken, die ich dir seinerzeit geliehen habe? Du wolltest sie mir doch letzten Sommer zurückgeben." "Na, ich muss doch schon bitten: War das vielleicht ein Sommer?"
» Sie zu ihm beim ehelichen Sonntagsspaziergang:"Schau mal, wie herrlich blau heute der Himmel ist!" Drauf er brummig:"Der hat ja auch keine Frau, die ihm das verbietet."
» Ein Pfarrer und ein Carfahrer kommen gleichzeitig in den HImmel. Petrus lässt zuerst den Busfaher eintreten. Da meint der Pfarrer: "Petrus, ehrlich, warum mues ich waarte?" Und Petrus mild: "Bi dine Predige händ ali gschlooffe, aber wänn dää mit em Car gfaaren isch, händ ali bbättet."
» Sekretärin im Vorzimmer am Telefon: "Herr Direktor, ein Herr am andern Apparat bittet um einen Termin. Er möchte Sie nach dem Geheimnis Ihres Erfolges fragen." Der Chef nach einer Pause: "Was ist er, Journalist oder Kriminalpolizist?"
» Chef zum neuen Stift: "Ich has gärn churz und klar. wäni mit em Finger winke, chunnsch zue mer. Lehrling: "Prima, ich has au gärn churz und klar. Wäni de Chopf schüttle, chum i nid."
» Der kräftig gebaute Jüngling ruft im Tram aus:" De Johnny zallt hütt nid!" Der Wagenführer getraut sich nicht einzuschreiten. Die Szene wiederholt sich jeden Tag. Eine Woche später steht ein Polizist neben dem Wagenführer und fragt drohend:" Werum zallt hütt de Johnny nid?" Darauf der Jüngling:" Wil de Johnny e Netzcharte hät."
» Im Antiquariat endeckt der Kunde eine Katze, die feine leber von einem wunderschönen Teller frisst. Kunde:" Sägezi, verchaufed Sie das härzige Büsi?" Antiquar:"Chönd Sie ha, für 60 Franke." Kunde, pseudoschlau und möglichst harmlos:" De Täller nimi grad dezue, s Büsi isch sicher a dää gwöhnt." Antiquar:" De Täller bruuchi leider sälber, mit däm hani scho 120 Büsi verchauft."
» "Scheussliches Wetter heute, nicht wahr?" "Apropos scheusslich: Wie geht's deinem Mann?"
» Manöver. Der Leutnant zu seinem Zug: "Achtung, Feuer von rechts!"Achtung, Feuer von rechts!" Ein Soldat schreit zurück: "Wir sind Nichtraucher!"
» Sekretärin: "Ich han en aarbetswüetige Chef. Wän ich mis Znünipapier nid grad in Papierchorb rüehre, underschriibt er das au no."
» "Kännsch sicher de Underschiid nid zwüschet emene Held und enere kaputte Autohuupe. Also: Der Held tut Taten, die kaputte Hupe tat tuten."
» "Wem gehören die?" fragt der Sigrist, als er bei den Gewändern seiner Sakristei ein Paar profane Schlittschuhe sichtet. Darauf ein Ministrant vorwitzig: "Vermutlich einem Eisheiligen."
» Der Professor, sprichwörtlich zerstreut, isst, bezahlt, nimmt seinen Regenschirm, geht und kommt wenige Sekunden später zurück. Sagt:"Herr Ober, für mich bitte die Speisekarte!" "Aber Sie haben doch gerade erst bei uns gegessen!" Drauf der Professor, erneut zum Schirm greifend:"Zum Kuckuck mit diesen idiotischen Drehtüren!"
» Gatte:"Was, draussen regnet es in Strömen, und ich soll noch beim Bäcker einkaufen gehen? Bei diesem Wetter jagt man ja keinen Hund ins Freie." Gattin:"Wer sagt denn, dass du den Hund mitnehmen sollst?"
» Ungewöhnliche Dürre in einer südafrikanischen Gemeinde. Eine Abordnung bittet den Pfaffer, um Regen zu beten, damit die Ernte gerettet werden könne. Unmutig reagiert der Geistliche:" Und ihr wollt Gläubige sein? Kommt von weit her zu mir in die Kirche, wollt von mir, dass ich den Himmel um Regen anflehe... und nicht einer von euch hat einen Schirm für den Heimweg bei sich!"
» Die Kundin zum Heiratsvermittler:"Ich suche einen Mann, der nicht raucht, nicht trinkt und nicht anderen Frauen nachläuft. Haben Sie so etwas?" Der Heiratsvermittler:"Hier nicht, nein. Aber im Stadtpark steht so ein Bursche." "Aus ihrem Angebot?" "Nein, aus Sandstein."
» Kari will in Paris Eau de Cologne kaufen. Kratzt sich am Kopf und sagt zu Heiri: "Wäni nu wüsst, wie Eau de Cologne uf französisch heisst."
» Der Professor, sprichwörtlich zerstreut, isst, bezahlt, nimmt seinen Regenschirm, geht und kommt wenige Sekunden später zurück. Sagt:"Herr Ober, für mich bitte die Speisekarte!" "Aber Sie haben doch gerade erst bei uns gegessen!" Drauf der Professor, erneut zum Schirm greifend:"Zum Kuckuck mit diesen idiotischen Drehtüren!"
» Gatte:"Was, draussen regnet es in Strömen, und ich soll noch beim Bäcker einkaufen gehen? Bei diesem Wetter jagt man ja keinen Hund ins Freie." Gattin:"Wer sagt denn, dass du den Hund mitnehmen sollst?"
» Ungewöhnliche Dürre in einer südafrikanischen Gemeinde. Eine Abordnung bittet den Pfaffer, um Regen zu beten, damit die Ernte gerettet werden könne. Unmutig reagiert der Geistliche:" Und ihr wollt Gläubige sein? Kommt von weit her zu mir in die Kirche, wollt von mir, dass ich den Himmel um Regen anflehe... und nicht einer von euch hat einen Schirm für den Heimweg bei sich!"
» Die Kundin zum Heiratsvermittler:"Ich suche einen Mann, der nicht raucht, nicht trinkt und nicht anderen Frauen nachläuft. Haben Sie so etwas?" Der Heiratsvermittler:"Hier nicht, nein. Aber im Stadtpark steht so ein Bursche." "Aus ihrem Angebot?" "Nein, aus Sandstein."
» "Vor vier Wochen habe ich Ihnen meinen Schirm geliehen, und erst jetzt bringen Sie ihn zurück!" "Das ist doch nicht meine Schuld, es hat ja die ganze Zeit geregnet."
» Ein Eisenbahnpassagier, der gerne in Ruhe gereist wäre, zum Kondukteur: "Nichtraucher-Abteile in Ehren. Aber habt ihr nicht auch ein Nichtredner-Abteil?"
» "Sehen Sie denn nicht, dass hier klipp und klar geschrieben steht: 'Rauchen verboten'?" "Doch, sehe ich, aber es steht ja nicht 'Strikte verboten'."
» Der ausländische Tourist kickt, erstmals in London, einen englischen Dreikäsehoch an:"Wie oft scheint eigentlich bei euch die Sonne?" Das Bürschchen:"Keine Ahnung, ich bin erst acht Jahre alt."
» Der Wirt des Ausflugsrestaurants zur Köchin:"Streng dich an, nimm zartestes Fleisch, spar bei der Suppe nicht am Rahm, koch die Teigwaren mit Liebe und al dente! Das Wetter schlägt nämlich um, wir müssen das Zeug selber essen."
» Die Hausfrau zum Betreibungsbeamten: "Mein Mann ist nicht da." "Schön, dann warte ich, bis er kommt." Die Hausfrau zornig:"Sie können doch meinem Mann nicht zumuten, dass er jetzt noch stundenlang bei diesem Hundewetter auf dem Balkon draussen stehen muss."
» Aus einem 20 Jahre alten Briefchen eines Vaters: "Sehr geehrter Herr Pfarrer, unser Bethli kann nicht mehr in die Sonntagsschule kommen. Wir haben jetzt ein Auto. Hochachtungsvoll grüssend.."
» "Der Unterschied zwischen Ohrenärzten und Neurologen? Nein, kenne ich nicht." "Sehr einfach: Der Ohrenarzt muss mehr von Tuten, der Urologe von Blasen verstehen."
» Warum die Chirurgen Handschuhe tragen beim Operieren? Damit sie keine Fingerabrücke hinterlassen.
» Auf der Strasse wird der Arzt in Begleitung seiner Gattin von einer verwegen Aufgedonnerten herzlich gegrüsst. Die Gattin:"Wer war denn das?" "Ach, ich kenne die Frau vom Beruf her." "Von deinem oder von ihrem Beruf?"
» 1969 stand auf einem Anschlag am Schwarzen Brett einer amerikanischen Universität:"Verkaufe Ford, viertürig, Baujahr 1965. Grossartiger Professorenwagen, auch als Zweitwagen für Studenten geeignet."
» "Wie heisst dis Auto?" "Es isch ganz verschide. De Vatter sait em 'Pfandverschriibig', de Brüeder 'fuuli Schwaarte', d Muetter 'min Wage', d Schwöschter 'üsen Chlapf', d Grosmuetter 'Tüüfels-Chare' und de Noochber 'e Zuemuetig'."
» Die Erben besuchen den kranken Erbonkel regelmässig im Spital, fragen eines Tages draussen im Korridor den Chefarzt:"Ist keine Hoffnung mehr?" Für Sie nicht, Ihr Onkel wird wieder gesund."
» Patient in der psychiatrischen Klinik: "Ich bin gerade dabei, mir selber einen Brief zu schreiben." "Und was steht drin?" "Keine Ahnung, ich habe den Brief ja noch nicht bekommen."
» Eine Frau zur andern:" Wenn ich alles zusammenrechne, habe ich mit Abmagerungskuren im Laufe der Jahre total 130 Kilo abgenommen."
» Rita zur Freundin:"Eigetli hämmer es Baby wele. Aber jetzt hämmer doch es Auto aagschafft. Under anderem sind d Liferfrischte bedüütend chürzer."
» Ein neidischer Arzt ironisch über einen Kollegen: "Er ist ein ausgezeichneter Facharzt, der sich nur in drei Dingen meistens zu täuschen pflegt: in der Prophylaxe, in der Diagnose und in der Therapie."
» Der Polizeikommissar stürzt aus dem Hotel, wirft sich in ein Taxi und ruft dem Chauffeur aufgeregt zu: "Schuss los, faared Sie so nööch wie mögli hinder däm Wage doo vorne här!" Taxichauffeur:"Machi einewääg, dä schläppt mi jetzt nämli grad ab."
» Fahrschule. Die Schülerin fährt gefährlich. Der Fahrlehrer nach der vierten Fahrstunde: "Sind Sie öppe churzsichtig?" "Kei Schpur." "Chönd Sie dNummere läse vo däm Wage vor üüs zue?" "Wo gsehnd Sie en Wage?"
» Die alte Dame will über die Strasse und bittet einen jungen Mann um Hilfe. "Nu en Augeblick", sagt der Brave, "jetz isch grad Rot." Die alte Dame ungnädig:"Bi Grüen chani sälber übere."
» Arzt zur älteren Frau:"Gute Nachricht, Sie dürfen jetzt wieder Treppen steigen." Patientin:"Da bin ich aber froh. Es war ja nicht lustig, täglich aussen an der Hausmauer ins zweite Stockwerk zu klettern."
» Der Hundertzehnjährige wird gefragt, wie er so alt geworden sei. Und antwortet: "I der erschte Helfti vo mim Läbe häts i üserer Gäget na kei Auto ghaa, und i de zweite Helfti bin i nüme über dSchtraass."
» "Wie häsch du dini Frau käneglehrt?" "Dur es Missverschtändnis. Ich han eigetlich blos emene Taxi gwunke."
» Achtziger Jahre. Der Garagist zum Kunden mit der Klapperkiste: "Wächseld Sie gschiider sAuto schtatt sÖl, es chunnt Sie biliger!"
» Eine Frau über einen bestimmten Arzt: "Ein sehr netter Kerl ist das. Er weiss das Leben heiter zu nehmen." Giftelt ein Zuhörer: "Ja, den andern."
» Der Mann stirbt am Samstag. Die Witwe zum Arzt: "Darf ich ihn noch bis Montag in der Wohnung behalten? Es wäre in 30 Jahren Ehe sein erster Sonntag, den er zu Hause verbringt."
» "Es isch zum Verrucktwäärde, d Fuessgänger laatsched eim schtändig vors Auto." "Schatz, bis vernünftig, faar jetzt vom Trottoir abe!"
» "Was fällt dänn Ine i, mit em Auto i mini Huusmuur zrassle?" "Wüssed Sie: bi de hüttige Benzinpriise überleit me sichs scharf, ob sich s Brämse lohnt."
» Versicherungsagent: "Flüüged Sie?" "Nei." "Sind Sie Automobilischt?" "Nei." "Faared Sie Töff oder Velo ?" "Nei." "Also sind Sie Fuessgänger. Mir chönd Sie nid i d Versicherig uufnäh, Sie läbed zgföhrlich."
» Der Trinkfreudige: "Wie steht's mit meiner Leber, Herr Doktor?" "Nicht gerade zum besten, aber solange sie leben, macht sie schon noch ein bisschen mit."
» "Ich rede jetzt nid als Arzt zu Ine, sondern vo Mäntsch zu Mäntsch." "Isch es dänn billiger?"
» Die Feuerwehr von Durham, England, raste 1988 zum Haus von Claire Brackstone: Feueralarm! Die Männer fanden Claire, über ihren Geburtstagskuchen gebeugt. Sie versuchte vergebens, die 80 Kerzen auszublasen.
» Überschwenglich gratulierte 1987 eine 118 Kilo schwere Engländerin ihrem Freund zum 30. Geburtstag. Sie warf ihn zu Boden und setzte sich auf seinen Bauch. Mit üblen Folgen. Der Mann musste mit einem geplatzten Blinddarm ins Spital eingeliefert werden.
» "Zu ihrem Geburtstag hat sich meine Frau ein Streichinstrument gewünscht." "Und was hast du ihr geschenkt... Violine, Bratsche, Cello?" "Nein, ein Buttermesser."
» Ein Mädchen an seinem zehnten Geburtstag zu seiner Mutter stolz: "Endlich bin ich in den zweistelligen Zahlen."
» "Wenn meine Frau mir ein Geburtstagsgeschenk macht, bin ich immer doppelt überrascht. Das erste Mal, wenn ich das Geschenk bekomme, und das zweite Mal, wenn ich die Rechnung dafür kriege."
» Die Feuerwehr von Durham, England, raste 1988 zum Haus von Claire Brackstone: Feueralarm! Die Männer fanden Claire, über ihren Geburtstagskuchen gebeugt. Sie versuchte vergebens, die 80 Kerzen auszublasen.
» Überschwenglich gratulierte 1987 eine 118 Kilo schwere Engländerin ihrem Freund zum 30. Geburtstag. Sie warf ihn zu Boden und setzte sich auf seinen Bauch. Mit üblen Folgen. Der Mann musste mit einem geplatzten Blinddarm ins Spital eingeliefert werden.
» "Zu ihrem Geburtstag hat sich meine Frau ein Streichinstrument gewünscht." "Und was hast du ihr geschenkt... Violine, Bratsche, Cello?" "Nein, ein Buttermesser."
» Ein Freund zur Fürstin Pauline Metternich, die ihren 75. Geburtstag feierte: "Was sind schon fünfundsiebzig Jahre?" Die Fürstin: "Nicht viel für eine Kathedrale, aber bei einer Frau fängt's an zu zählen."
» Die gestresste Mutter zu den Kindern an der Geburtstagsparty ihres Söhnchens: "Und fast hätte ich zu erwähnen vergessen, dass es einen schönen Extrapreis gibt für dasjenige unter euch Kindern, das als erstes nach Hause geht."
» Gedichtvariante: "Es ist bestimmt vom Bundesrat, / dass man vom Liebsten, was man hat, / muss steuern."
» Sie, schwärmerisch: "Tänk emol, wie schön dGschicht vo Romeo und Julia hett chöne usechoo, wänn de Romeo doozmol scho es Telefon ghaa hett." Er, giftig: "Verzell kei Quark. Ich zum Biischpil ha jo siinerziit scho es Telefon ghaa."
» Ein Lehrer kommt im Tram neben ein kleines Mädchen zu sitzen. Und fragt: "Wie alt bisch, goosch öppe scho i dSchuel?" "Ich bi sächsehalb und goon i die erscht Klass." Darauf der Lehrer: "Du, jetzt tuen emol roote! Also: Ich bi vierzgi und goon au immer no i dSchuel. Was bin ich?" Das Mädelchen: "Welewäg en ganz en Tumme."
» "Mein Verlobter hat mir zum Geburtstag ein Spanferkel geschenkt." "Das sieht ihm ähnlich." "Ich bitte dich, das ist nicht wahr."
» "Ich weiss schon, was ich meinem Freund zum Geburtstag schenken werde. Ich weiss nur noch nicht ob Bub oder Mädchen."
» Gedichtvariante: "Es ist bestimmt vom Bundesrat, / dass man vom Liebsten, was man hat, / muss steuern."
» Sie, schwärmerisch: "Tänk emol, wie schön dGschicht vo Romeo und Julia hett chöne usechoo, wänn de Romeo doozmol scho es Telefon ghaa hett." Er, giftig: "Verzell kei Quark. Ich zum Biischpil ha jo siinerziit scho es Telefon ghaa."
» Ein Lehrer kommt im Tram neben ein kleines Mädchen zu sitzen. Und fragt: "Wie alt bisch, goosch öppe scho i dSchuel?" "Ich bi sächsehalb und goon i die erscht Klass." Darauf der Lehrer: "Du, jetzt tuen emol roote! Also: Ich bi vierzgi und goon au immer no i dSchuel. Was bin ich?" Das Mädelchen: "Welewäg en ganz en Tumme."
» Kaninchenmutter zur Tochter: "I dim Alter bin ich scho ghüroote gsii und han 172 Chind ghaa."
» Die Blondine zum Etagenkellner, der mit dem Frühstück ins Hotelzimmer gedampft kommt: "Sie chönd doch nid eifach ohni aa-chlopfe ineschtürme. Es wäär jo mögli, das ich emol schplitternackt im Zimmer schtoh." Etagenkellner: "Cha nüüt passiere, ich lueg immer zeersch dur s Schlüsselloch,"
» Gedichtvariante: "Es ist bestimmt vom Bundesrat, / dass man vom Liebsten, was man hat, / muss steuern."
» Sie spricht und spricht und spricht am Apparat. Zehn Minuten, eine halbe Stunde, eine geschlagene Stunde. Endlich hängt sie den Hörer auf. Brummt der Gatte: "Wär isch dänn das gsii?" "E faltschi Verbindig, aber sehr nett und interessant."
» Der Beamte nimmt das Telefon ab, meldet: "Doo isch Schtüüramt. Sie wünsched?" Darauf zahme Frauenstimme am anderen Ende des Drahtes: "Eigetli nüüt, ich han eifach die Telefonnummere im Tschoope vo mim Maa gfunde."
» Der junge Mann erwischt im letzten Augenplick das Tram, steht einer Frau voll auf den Fuss, ruft "Hoppla!" und stellt sich nebenan auf. Die Getroffene: "Sie Flegel chönntid sich wenigschtens entschuldige." "Ich weiss nid, was Sie wänd, ich ha doch luut und tüütlich "Hoppla!" gsait."
» Dem Medium ist es gelungen, zwischen dem Buben auf Erden und dessen Vater im Jenseits Kontakt herzustellen. Der Klient: "Bappe, wo bisch jetzt?" "Im Himmel, liebe Kurt." "Bisch en Engel, Bappe?" "Jawoll, en richtigen Engel. Mit Flügel und alem, wo dezueghöört." Der Bub, neugierig: "Bappe, wievill Meter Spannwiiti?"
» Er; "Wänn du mit dinere Schminkerei nid eso vill Ziit verblööterlet hettisch, hettid mer dä Zug no vertwüscht." Sie: "Und wänn du mit mir nid wienen Verruckte uf de Bahnhof gsemmelet wäärisch, müesstid mer jetzt nid eso lang uf de nööchscht Zug warte."
» In den fünfziger Jahren führte Zürich eine Sauberkeitswoche mit allem möglichen Drum und Dran und Tamtam durch. Im Zug Bern-Zürich sass ein Fahrgast. Kurz vor der Haltestelle Baden durchschritt der Kondi den Wagen und rief: "Baden!" "Hoppla", brummte der Berner, "es goot meini scho los mit de Sauberkeitswuche."
» Fahrgast zum SBB-Kondi: "Warum knipsed Sie eigetlich i jedes Bileet es Loch?" "Dienscht am Chund: Sie händ dänn weniger schwäär z traage."
» Der Nachbarsbub läutet, hat wunderschöne Osterglocken bei sich und sagt: "Chauffed Sie mir dä Schtruuss ab? Choscht nu füüf Franke." Die Nachbarin: "Bueb, das hät doch kein Sinn. Därig hani gratis und franko ganz Hüüffe i mim Gaarte." "Aber jetzt nüme."
» Die Interessentin zum Antiquitätenhändler: "S einzig, wo mer nid gfallt a Irne antike Sache, sind die modärne Priise"
» Er wettert im Tram: "Die hütig Jugend hät überhaupt kei Ehrfurcht me vor em Alter." "Aber jetzt hät Ine doch vorig grad es Chind Platz gmacht." "Schoo, aber mini Alt deet hine mues immer no schtoh."
» "En Aschtrolog hät minere Tochter voreme Johr prophezeit: sie lärnt en sympathische Maa käne, dä hürootet sie, und dänn chömed Zwilling." "Und isch ales ii-troffe?" "Jo, uusgnoo sHüroote."
» "Holsch mer Wanzepulver i de Drogerie?" "Okay." "Die müend aber nid märke, das es für üüs isch. Saisch eifach, ich weli es Gschänkli mache."
» Erstmals darf das kleine Mädchen mit Mama in die Messe. Es schaut sich suchend um: "Wo isch dänn de lieb Gott?" Mama deutet stumm in die Höhe. Das Töchterchen, als das Glöcklein am Altar zum feierlichsten Messeteil läutet: "Mama, mues de lieb Gott jetzt as Telefon?"
» Anruf in der Pfandleihanstalt: "Hallo, doo isch Chrügeli. Losezi, ich ha mini Uhr bi Ine verpfändet. Chönnted Sie emol gschwind luege, wie schpoot das es jetz isch?"
» Er setzt sein Testament auf, legt Kremation fest. Der helfende Notar: "Und mit der Äsche?" "Em Schtüüramt schicke mit eme Zädel debii: "Jetzt habt ihr alles."
» "Chunnsch fürschi i de Schuel?" "Jojo, ich chan scho uf änglisch tanke säge." "Dänn bisch jo im Änglisch besser als im Tüütsch."
» "Känntsch der Underschiid zwüschet de Polizei und em Rägeboge?" "?" "Es isch kein Underschiid. Beidi chömed, wänn sGwitter verbii isch."
» Entbindung im hintersten Krachen, wo Elektrizität noch ein Fremdwort ist. Der Bauer hält die brennende Kerze, damit die Hebamme alles klar sieht. Als er sich entfernen will, ruft sie: "Halt, no doobliibe, es chunnt nomol eis, und grad nomol eis, macht Drilling!" Da löscht der Bauer die Kerze und ruft: "Schluss jetzt, das isch jo wie bi de Schnoogge: wänns Liecht gsehnd, schwäärmeds dethäär."
» "Was heisst schmuslig? Ich bade jede Taag." "I däm Fall settisch emol sBadwasser wächsle."
» Die Gammlerin zum Gammler: "Du schmöcksch würkli nid grad wie Veieli. Chönntsch nid emol bade?" Der Gammler: "Scho z schpoot, de Riissverschluss isch ii-groschtet."
» Der Mann hat sich beim Spezialarzt angemeldet und muss sich für die Untersuchung frei machen. Der Arzt schaudernd: "Sie settid sich emol wäsche." Der Patient: "Das hät min Tokter au gsait. Aber ich ha tänkt: zeerscht fröögi no en Schpezialischt."
» Die Grossmutter tadelnd zur Enkelin: "Als Maitli han ich mis Gsicht jede Tag zweimol gwäsche." Die Enkelin: "Drum isch es tänk jetzt eso verchrugelet."
» "Was häsch i de Färie gmacht?" "Em Papagei sGöörpse bii-proocht."
» Kraxlerferien in der Schweiz. Ein Bergsteiger wird auf einen Mann aufmerksam, der über einem Abgrund mit den Hosenträgern an einem Ast hängt und ruft: "Hilfio! Ich bin abgschtürzt und hange sit drüü Schtund über em Abgrund!" Knurrt der Bergsteiger: "Das käned mer. Dasch tänk en Reklametrigg vo däre Hoseträgerfabrik, wo Sie schaffed."
» Richter: "Werum sind Sie i däm mörderische Tempo dur d'Schtadt graaset?" Automobilist:"Ich han wele so gschnäll wie mögli mini Schtüüre zale." Richter: "Ich bin für Freischpruch wäge verminderete Zuerächnigsfähigkeit."
» In der Vitrine des Antiquars sind fünf reizende, alte und kleine Statuen ausgestellt, und auf einem Schildchen steht: "Die fünf Sinne" Als eine der Statuetten als Einzelstück weggegangen war, schrieb der Händler zur Restgruppe: "Die vier Elemente." Nach dem Abgang der zweiten Statue: "Die drei Grazien." Dann waren's nur noch zwei:"Adam und Eva." Und als nur noch eine im Fenster stand, las man: "Einsamkeit."
» Streit zwischen zwei Frauen in der Eisenbahn. Die eine: "Bi gschlossnem Fänschter verschtick ich." Die andere: "Bi offnem Fänschter hol ich mir de Vercheltigstood." Da mischt sich ein Fahrgast salomonisch ein: "Jetzt lömmer zeersch s Fänschter abe, dänn goot eini wäge Vercheltig ii. Nochär mached mir s Fänschter zue, dänn verschtickt die ander. Und dänn hämmer de Fride."
» Einladung zur Party. Sie hat sich herrlich zurechtgemacht, sieht hinreissend und sexy aus. Und sagt zum Gatten: "Du, was mues men au eso rede mit den andere Gescht a somene Fäscht?" Brummt er: "Es isch no eifach für dich: Bi de Mane saisch eifach immer 'Nei', und d Fraue reded vor luuter Niid woorschinli überhaupt nid mit dir."
» Einvernahme für Rapport. Polizei zum Stadtstreicher: "Was für e Schuelbildig händ Sie?" "Ich bin Analphabet." "Analphabet? Chönd Sie mer das gschwind buechschtabiere?"
» "Chef, Sie wäärdet glaub am Telefon verlangt." "Was heisst "glaub"?" "Bi nid sicher. Dää frööget, ob de böckig Wucherer scho i de Buude sig."
» "Känntsch der Underschiid zwüschet Schtandesamt und Telefon?" "?" "Kein Underschiid, bi beidne gits öppe faltschi Verbindige."
» Der Einheimische erklärt dem italienischen Gastarbeiter, wie man in der Kabine telefoniert: "Abnää, zweimal zwanzg Rappe ii-rüehre, dänn d Nummeren ii-schtele, dänn mit de einte Hand de Hörer hebe und mit de andere Hand rede."
» "En uralte, glaagerte Whisky für Sie, oder en neue?" "Was isch der Underschiid?" "De uralt isch geschter prännt woorde, de neu hüt."
» Holzfällerwettbewerb. Kräftige Fetzen machen mit. Erster aber wird ein schmächtiger Bursche. Reporter: "Wo händ Sie Bäum umtue glärnt?" "I de Sahara." "Deet häts doch gar kei Bäum." "Jetzt nüme."
» Das Zimmermädchen im spanischen Hotel zum Schweizer Gast Hermann Huber: "Buenas dias!" Darauf Huber: "Tanke, ich photographiere sälber."
» Lokomotivführer im Frühzug: "Hüt hani kein guete Taag. Zeerscht hani mi gschnitte bim Rasiere, dänn häts mer en Schuehbändel klöpft, nochär hani mi bim Kafitrinke verschluckt. Und jetzt chunnt mer bim Eid uf em gliichlige Gleis en andere Schnällzuug entgäge."
» Der Schäfer ist am Schafescheren. Meint der Besitzer der Herde zu seiner Frau: "Dää hät glaub nid ali Cheerzli am Baum, bim Schäre schwätzt dä immer mit de Viicher." Die Gattin: "Muesch Verschtändnis haa, er isch doch früehner Coiffeur gsii."
» Kurtli darf einen Tag von der Schule wegbleiben. Vater: "Was hät de Lehrer gsait, woner erfaare hät, das du Zwillingsbrüederli überchoo häsch?" "Vom zweite hani no nüüt gsait, Bappe. Dää schpar ich mer für die nööchscht Wuchen uuf."
» Schiessübung. Der Soldat ballert lausig in die Gegend, schiesst Nuller und Einer. Leutnant: "Was isch los, Füsilier Hueber?" Soldat: "Ich känn mi halt i däre Gäged nid uus."
» Der Hüne meldet sich auf dem Polizeiposten. Er sei auf dem Heimweg ausgeraubt und um 500 Franken erleichtert worden. Der Polizist: "Iren Pruef?" "Boxer. Europameischter im Schwäärgwicht." "Hetted Sie sich nid chöne wehre?" "Chunnt nid i Froog, für 500 Schtei kämpf ich prinzipiell nid."
» Dem Chef arbeiten die Bürokräfte zu langsam. Nach seinen Angaben wird nach drei veschiedenen Systemen an den Schreibmaschinen gearbeitet. System Adler: Zweimal kreisen und dann herunterstechen. System Kolumbus: Jeder Buchstabe eine Entdeckung. System Terror: Alle fünf Minuten ein Anschlag.
» Elefant und Elefantin bummeln verliebt durch die Gegend, Rüssel in Rüssel. Sagt sie plötzlich: "Hoffetli füehrsch mi nid a de Nasen ume!"
» Der Russe vom Land bringt seine neue Armbanduhr zum Reparieren, weil sie nicht geht. Der Uhrmacher öffnet das Gehäuse, zieht eine tote Wanze heraus. "Aha", knurrt der Russe, "Maschinist kaputt."
» "Das Söhnchen darf erstmals sein neugeborenes Schwesterchen besichtigen: winzig, rot runzlig im Gesicht. Und sagt zur Mama: "Aha, wäge däm häsch es eso lang under em Rock verschteckt."
» Holzfällerwettbewerb. Kräftige Fetzen machen mit. Erster aber wird ein schmächtiger Bursche. Reporter: "Wo händ Sie Bäum umtue glärnt?" "I de Sahara." "Deet häts doch gar kei Bäum." "Jetzt nüme."
» Die Frau schmückt ihr Schlafzimmer mit Heiligenbildern und beauftragt den Maler, über dem Bett noch "cum deo" (mit Gott) zu schreiben. Was er hinpinselt, liest sich so: "Chumm, Theo!"
» Alter Spruch: "Von der Wiege bis zur Bahre / schreibt der Schweizer Formulare / und entrichtet seinem teuern / Vaterlande laufend Steuern."
» Kühles Wetter. Die Blumenverkäuferin bietet frische Nelken an. Ein Passant: "Händ Sie nüüt anders als Nägeli?" "Moll, chalti Füess, aber die chönd Sie nid ine Vase schtecke."
» "Wann sait en Chinees "Guete Morge!"? "Kei Ahnig." "Wän er Schwiizertüütsch glehrt hät."
» Das Igelmännchen: "Jetzt isch Fiiroobig, ich loo mi scheide" "Warum dänn?" "Ich verträäge die ewige Sticheleie vo minere Frou nüme".
» Härzlichi Gratulation, Erwin: Vierling!" Erwin vergrämt:"Das hät me devoo, wäme d'Tochter vomene Grossischt hürootet."
» Gatte unmutig zur Familie:"Wär hät de Schtaub uf däm Tischli ewägg-gwüschet? Doo hani doch e wichtigi Telefonnummere driigschribe."
» Die Wahrsagerin, nach tiefem Blick in die Glaskugel: "Oioioioi, Iri Zuekumft gseet schön schwarz uus." Kunde: "Macht nüüt, ich bi Chämifäger."
» Zwei Schweizer stapfen durch die Sahara. Mit Badehose, Schnorchel, Sonnenbrandöl. Der eine zu einem Beduinen auf einem Kamel:" Wie wiit isch es no bis as Meer?" Beduine:"1500 Kilometer." "Läck", ruft der Schweizer erstaunt, "däm sait me dänn Schtrand, hä?"
» Zwei Nullen bummeln in der Sahara. Da kommt eine Acht. Sagt die Null zur andern Null: "Jetzt lueg die gschpune Chueh: i däre Hitz miteme Guurt!"
» "Sie wühlt im Seitenfach ihres Handtäschchens. Er: "Was suechsch?" Sie: "S Partychleidli, woni hütt kauft han."
» Die Gastgeberin: "Sie sitzed bim Ässe näbet de Frau Geisler. A Diskussionsschtoff wirds nid fääle: Sie hät ebefalls Galleschtei."
» Frauenklinik. Schwester zum ungeduldig Wartenden: "Ich gratuliere ..." Er ungeduldig und gespannt: "Isch es es Maiteli? Oder, isch es, wär mer no fasch lieber, es Büebeli?" Die Schwester: "Also, dää i de Mitti isch en Bueb."
» Automobilist: "Ich sell gschuld sii? Ich ha doch doo ganz eidüütig Vortritt!" Polizist: "Probiered Sie mich z verschtoh! Am Schtüür vom andere Wage isch de Gmeindspresident gsässe. Sin Brüeder isch Polizeichef. Und sini Tochter isch mini Bruut."
» Sie bedankt sich für den ihr überlassenen Sitzplatz. "Nüüt ztanke", winkt der junge Mann ab: "Die meischte Mane schtönd zwar nu uuf, wänn d Frau e gueti Chatz isch, aber ich mache doo kein Underschiid."
» "Schatz, jetzt chlappet ales: de Wälesittich isch bi de Tante Emma, de Hund bim Unggle Heiri, d Chind sind bi de Grosmuetter, de Platteschpiler und de Färnseh hani de Tante Frida vertlehnt ..." Der Gatte: "Du, jetzt chönnted mer doch dihaim drüü schöni Färiewuche erläbe."
» Er sitzt in Florenz und sinniert: "S Ässe isch hervorragend, de Wii e Bombe, de Kafi s Maximum, d Zigaare super. Wänn jetzt nu nid die choge Sehenswürdigkeite wääred."
» Frauenklinik. Schwester zum ungeduldig Wartenden: "Ich gratuliere ..." Er ungeduldig und gespannt: "Isch es es Maiteli? Oder, isch es, wär mer no fasch lieber, es Büebeli?" Die Schwester: "Also, dää i de Mitti isch en Bueb."
» Bübchen zum anderen: "Es isch scho zum Furthagle mit den Erwachsene. Mit allne Mittel bringeds eim sRede bii, und wämes dänn chann, heissts allpott: "Schwig, Bueb!"
» "Geschter bini de ganz Tag im Näscht gsii." "Has no halb tänkt, ich ha dis Hämp am Wöschseil gseh."
» "Kurtli, muesch dini Händ besser wäsche, ali Türe sind voll Fingerabdrück." "Sicher nid vo mir, ich tätsche d Türe immer mit em Fuess uuf."
» "Kännsch der Underschiid zwüschet Hüehner und Turischte?" "?" "D Hüehner wäärded erscht grupft, wänns tood sind."
» Mädchen mit Minirock im Eisenbahnabteil. Gegenüber ein Fahrgast, der dauernd auf ihre Knie stiert. Sie zupft am Rock. Er stiert begeistert. Sie zupft am Rock herum. Er stiert gierig. Schliesslich legt er ihr seine Zeitung auf die Knie und sagt: "So, jetzt hämmert beidi Rueh, Sie und ich."
» Mann, nicht ganz nüchtern, am Bahnschalter: "Ich hett ... hupp ... gärn ... hupp .. es Bileet ..." "Wohäre?" "Zeiged Sie ... hupp ... was ... hupp ... händ Sie eso?"
» "Was gits, wän en Igel mit eme Rägewurm es Gschleik hät?" "Schtacheldroht."
» Ein junges Igelchen hat sich verlaufen und landet im Gewächshaus. Und jedesmal, wenn es beim Umhertappen gegen einen Kaktus prallt, fragt es hoffnungsvoll: "Mami, bisch es duuu?"
» "D Füess simmer ii-gschlooffe." "Am Gschmäckli aa sinds scho drüü Wuche tood."
» "Nanum was wirt us de Mäntsche wo schtäärbed?" "Schtaub, das schtoot scho i de Bible." "I däm Fall sind under mim Bett e paar gschtoorbe."
» Der Gefängnisdirektor zum Sträfling, der entlassen wird: "Und was fanged Sie jetzt dänn aa?" "Ich hüroote." Der Direktor: "Sie händ au no en Uuffassig vo Freiheit!"
» Im Nichtraucherabteil des Zuges wird flott geraucht. Der Kondukteur geht durch den Wagen und ruft: "Doo isch klar und tüütlich aagschribe: 'Nichtraucher'." Meckert einer zurück: "Das chame doch i däm Qualm ine nid läse."
» "E halbs Ohr händ Sie mer abghaue", mault der Kunde empört. Darauf der Coiffeur gemütlich: "Für sibezäh Fränkli chan ich Sie jo nid grad um en Chopf chürzer mache."
» "Aquarium und Goldfisch sind mis Hobby. Däne Fisch chani schtundelang zueluege." "Und was meint Iri Frau dezue?" "Däre chas doch wurscht sii, was ich im Büro mache."
» Der Elefant hat sich vom Psychiater behandeln lassen und verlangt die Rechnung. Der Psychiater: "Macht tuusigsächshundert Schtei. Das heisst, d Behandlig macht nu vierhundert, aber die neu Couch zwölfhundert."
» "Wie macht men es Sändwitsch für Elefante?" "Me nimmt 30 Schinke, 50 Gwürzgurke, 300 Tuube Sämf. Und dänn organisiert men es grosses Semmeli."
» Trampassagierin zum Wagenführer: "Wüürded Sie bitte die nööchschte vier Schtazioone nid halte, susch chumi zschpoot is Büro!"
» "Mänge fahri schiints nu no Auto, wil me im Tram müesi bar zale."
» Der Tramgast mault und mault und sagt: "Eklig i däm Tram, wie inere Sardinebüchs." Meint einer nebenan: "Nei, ganz andersch. DSardine hebed de Latz zue und trampled eim nid uf dFüess."
» Der Hausherr zur Spettfrau: "De Schtaub liit jo fingertick uf däm Globus." "Glaub scho, wänn Sie mit em Finger grad über dWüeschti Sahara fahred."
» Die zerstreute Hausfrau: Trägt auf dem Weg zur Sonntagspredigt ein Stück Speck in der Hand. Dafür hat sie das Kirchengesangbuch in die Erbsensuppe eingelegt.
» Mädchen 1982 zum Coiffeur: "Tüend Sie mer bitte d Hoor churz schniide, ich wott nid uusgseh wienen Bueb!"
» Bürochef zornig: "Wär hät Ine gsait, Sie chönid im Büro umeflohne, nu wil de Boss e paarmol mit Ine gschmuuset hät?" "Min Apfokat."
» "Bisch nervös und hässig. Was isch los?" "Muesch lose: Drüü Mönet hani d Unterschrift vom Boss ii-gschtudiert. Und jetzt, woni sie cha noomache, mäldet dää de Konkurs aa."
» Ein massiger Kerl gibt im Spital Blumen ab und sagt: "Für de Herr Duclair." "Bi üüs isch kein Herr Duclair." "Dä chunnt scho no, er boxet hüt zoobig gäge mich."
» Chef um halb drei: "Fasch e halb Schtund sind Sie zschpoot." Die Bürolistin: "Mir isch de Zmittag aa-prännt, und vor luuter Rauch i de Chuchi hani nüme bis zur Uhr ane gseh."
» Die Verkäuferin zum Kunden, der Blumen kaufen will: "Isch es für Iri Frau oder töörfs öppis rächts sii?"
» "Wär singt hüt de Tannhäuser?" "Hüt zoobig isch nid Tannhäuser, sondern de Freischütz." "O je, do hetti no lang chöne uf de Schwan waarte."
» Im Zusammenhang mit dem Satz "Und führe uns nicht in Versuchung!" aus dem Vaterunser will der Lehrer die Versuchung erklären. "Also, Maxli: Bisch no nie i Versuechig choo, mit em Sackmässer Gält us em Schlitz vo dim Schparsäuli zhole?" "Nei, Herr Lehrer, aber dIdee isch nid schlächt."
» "Känntsch der Underschiid zwüschet Schtandesamt und Telefon?" "?" "Kein Unterschiid, bi beidne gits öppe faltschi Verbindige."
» Der neuangekommene Sünder zum Gefängniswärter: "Dasch jo zum Lache: überall Gitter. Händ er öppen Angscht vor Iibrächer?"
» Die Verkäuferin zum Kunden, der Blumen kaufen will: "Isch es für Iri Frau oder töörfs öppis rächts sii?"
» "Wär singt hüt de Tannhäuser?" "Hüt zoobig isch nid Tannhäuser, sondern de Freischütz." "O je, do hetti no lang chöne uf de Schwan waarte."
» Im Zusammenhang mit dem Satz "Und führe uns nicht in Versuchung!" aus dem Vaterunser will der Lehrer die Versuchung erklären. "Also, Maxli: Bisch no nie i Versuechig choo, mit em Sackmässer Gält us em Schlitz vo dim Schparsäuli zhole?" "Nei, Herr Lehrer, aber dIdee isch nid schlächt."
» Gattin zum Gatten, der in der Theaterpause eine Flasche Bier im Foyer bestellt: "Du häsch mer doch versproche, du trinkisch vier Woche lang e kei Alkohol." Der Gatte: "Du vergissisch offebar, das luut Theaterzädel zwüschet em eerschte und em zweiten Akt en ziitruum vo zwei Johr liit.""Chönd Sie furtrüehre."
» Ein Mann bewirbt sich beim Antiquitätenhändler um den ausgeschriebenen Verkäuferposten. Der Händler nimmt einen Holzsplitter vom Spannteppich auf und fragt: "Was isch das?" Der Bewerber: "En authentische Zahnschtocher vom römische Kaiser Auguschtus." "Prima, Sie chönd moorn aafange bi mir."
» Wahrsagerin: "Ein junge Mää tritt i Ires Läbe." Kundin: "Schaurig interessant, wiiter, wiiter!" Wahrsagerin: "Sis Gwicht: öppe vier Kilo."
» Das Töchterchen strickt und strickt und strickt. Die Mutter zur Nachbarin: "Ich finds irrsinnig, das mis Töchterli no eso Hüüslichs im Chopf hät, schtatt sich mit de Puurschte umeztriibe." Die Nachbarin nachdenklich: "Säb schoo, aber isch Ine nid uufgfale, das sie es Bääbi-Schlüttli lismet?"
» Feuchter Fez. Ein Gast zum andern: "Ich chume nid rächt druus, ob die tick Schmatte deet äne wott mit mir aabndle oder nid." "Das hämmer gschwind dusse. Ich fröög sie, sisch mini Frau."
» Ein Mann wirft ein zusammengeknülltes Stück Papier auf der Strasse weg. Polizist, der's gesehen hat: "Isch verbotte, macht zäh Schtei Puess." Er stellt eine Quittung aus, gibt sie dem Sünder. Der Mann: "Was sell ich mit däre Quittig?" Polizist: "Chönd Sie furtrüehre."
» Polizist zum Hobbyfischer am Ufer: "Guete Maa, Sie gsehnd doch die Tafle 'Fischen verboten'. Ich mues Sie leider uufschriibe ... das heisst, Moment ... au, schaurig lässig ... jetzt biisst dänn glaub grad einen aa ... schön uufpasse, nüüt vercheibe ... jojo, tüend Sie sich jetzt konzentriere, ich cha Sie nochär immer no uufschriibe!"
» "Tanke villmol für Iri Bluemli! Leider hanis noch zwei Tääg müese furtrüere, sie händ d Chöpf lampe loo." "Komisch, bi mir dihaim händs guet drüü Wuche ghebet."
» "Sie händ jo nie e Blüemli i de Wonig. Händ Sie Blueme nid gärn?" "Momoll. Wüssezi: Ich han au Chind gärn, aber wäge däm schniid ich ene nid grad d Chöpf ab, zum sie in e Vase schtele."
» "Bappe, weisch du, wär de Odysseus gsii isch?" "Klar weiss ich das, Buebli. Aber schliesslich muesch jo du öppis lehre, nid ich. Also: lueg sälber i de Bible noo!"
» Flohmarkt. Händler: "En ächts Bild 'Abendmahl' us em 13. Johrhundert!" Interessent misstrauisch: "Us em 13. Johrhundert? Werum zieht dänn de Judas uf däm Bild grad sini Armbanduhr uuf?" "Tänk wils doozmol no kei Digitaluhre ggää hät."
» Patient im Spital: "Herr Tokter, am Nüüni händ Sie mich wele operiere, und jetzt isch es fasch zwölfi." "Märssi, wär hani jetzt ächt operiert?"
» Im Fenster des Blumengeschäftes steht: "Kaufen Sie Blumen für die Frauen, die Sie begehren!" Eine Frau, die davor steht: "Ganz typisch, a die ghürootne Fraue tänkt wider niemer."
» Kari durchwandert das Münzenmuseum. Und sagt schliesslich zum Aufseher: "Also, Theresietaler und Joachimstaler hani jetzt gsee. Aber wo isch dänn dä berüehmt Neandertaler?"
» Der Bub wirft am Tisch mit dem Götz-Zitat um sich. Und mault, als die Mutter protestiert: "Do isch doch nüüt debii. Das sait sogar de Goethe." "I däm Fall goosch mer ab sofort nüme mit däm Goethe go schpile!"
» Der etappte Falschmünzer: "Tüend doch keis Büro uuf! Ich han i de Silveschternacht Blei ggosse, und doo häts halt eifach immer Füüfliber druus ggää."
» Chef zum Angestellten: "Bi üüs händ Sie sich für e Wuche chrankgmäldet. Aber me hät Sie im 'Leue' gseh Billard schpile." "De Tokter hät uusdrücklich gsait, ich töörfi nid schaffe, aber ich sell fliissig is Grüen luege."
» En Igel schaut sich einen platten Autoreifen an und brummt hochbefriedigt: "So, äntli hät emol eine vo üüs putzt."
» Arzt nach dem Untersuch: "E gueti Noochricht für Sie, Frau Maier." "Fräulein Meier, bitte!" "I däm Fall: e schlächti Noochricht für Sie."
» Hahn zur Henne: "Muesch nid eso schüüli briegge. Wännt halt würkli keis Ei chasch lege, tüemmer dänn eis adoptiere."
» Der Star zum Publikum, das er im Konzertsaal zwei Stunden hat warten lassen: "Nüüt für unguet, üsen Helikopter hät Gägewind ghaa."
» Elisabethchen aus dem Schlafzimmer zu ihren Eltern: "Ich tuen jetzt dänn bätte, das mer s Chrischtchindli e neui Bääbischtube bringt. Wän ihr au öppis müend haa, chönd er mers no gschwind säge."
» En Igel schaut sich einen platten Autoreifen an und brummt hochbefriedigt: "So, äntli hät emol eine vo üüs putzt."
» Arzt nach dem Untersuch: "E gueti Noochricht für Sie, Frau Maier." "Fräulein Meier, bitte!" "I däm Fall: e schlächti Noochricht für Sie."
» Hahn zur Henne: "Muesch nid eso schüüli briegge. Wännt halt würkli keis Ei chasch lege, tüemmer dänn eis adoptiere."
» Der Star zum Publikum, das er im Konzertsaal zwei Stunden hat warten lassen: "Nüüt für unguet, üsen Helikopter hät Gägewind ghaa."
» Definition: "Antikmöbel sind uralti Sache, wo d Grosseltere zur Wonig uus grüehrt händ und wo mir für supermodärni Priis wider chauffed zum i de Wonig uufschtele."
» En Igel schaut sich einen platten Autoreifen an und brummt hochbefriedigt: "So, äntli hät emol eine vo üüs putzt."
» Arzt nach dem Untersuch: "E gueti Noochricht für Sie, Frau Maier." "Fräulein Meier, bitte!" "I däm Fall: e schlächti Noochricht für Sie."
» Hahn zur Henne: "Muesch nid eso schüüli briegge. Wännt halt würkli keis Ei chasch lege, tüemmer dänn eis adoptiere."
» Bub zur Mama vor einem menschlichen Skelett im Naturhistorischen Museum: "Was isch das?" Mama: "Das was vomene Mäntsch übrigbliibt, wän er gschtoorbe isch." Bub: "Chunnt dänn nu de Schpäck in Himmel?"
» Ein Skelett: "Schwige chani schoo, nu nid verhebe."
» Vereinfachtes Steuerformular: Wieviel haben Sie verdient? Wieviel haben Sie ausgegeben? Wieviel bleibt Ihnen? Bitte schicken Sie es uns!
» "Hallo, wär isch am Apparat?" "Schuehhuus Bürgler." "Au Sie, ich han e faltschi Nummere." "Macht nüüt, mir tuusched um."
» Lehrer: "Was passiert, wän en Mäntsch ine Badwanne voll Wasser schtiigt?" Schüler: "Dänn schälet sTelefon."
» Hellseher: "Sie wettid gärn öppis über Iren Zuekünftige wüsse?" Kundin: "Kei Spur, sondern öppis über d Vergangeheit vo mim Gägewärtige."
» Dünn und fad kam das Gesöff dem Berggast vor. "Chef", fragte er den Barkeeper, "was händ Sie zeerscht ii-gschänkt, Whisky oder Soda?" "Whisky natüürli, wie sichs ghöört." Der Gast, vorübergehend beruhigt: "Okay, i däm Fall chumi jo lägetli no bis zum Whisky abe."
» Das Girl: "Ich bin schaurig nervös und pfuuse hundsmiserabel." Kollegin: "En guete Root: Baldrian." "Okay, häsch sini Telefonnummere?"
» Zwei Passagiere steuern gleichzeitig auf einen freien Platz im Tram zu. Sagt der eine: "Zwei Seele, ein Gedanke." Brummt der andere: "Gnauer gsait: vier Bagge, aber nu Platz für zwee."
» Neben Heiri sitzt eine Frau im Tram, die in eine Landkarte von Afrika starrt. Heiri schliesslich hüstelnd: "Exgüsi, es goot mi zwar nüüt aa. Aber sind Sie sicher, das Sie im richtige Tram hockes?"
» Der Alt-Playboy: "Früehner hani Wasser mit Whisky trunke, schpööter Whisky mit Wasser." "Und jetzt?" "Jetzt trink ich Whisky wie Wasser."
» Der Tierwärter gibt einem erkälteten Elefanten eine Flasche Whisky ins Trinkwasser. Am nächsten Morgen husten alle Elefanten.
» Im Tram: "Wänn mues ich use für de Bahnhof?" Der gefragte Fahrgast: "Exakt ei Halteschtell bivor ich uusschtiige." "Tanke höfli."
» Papa soll dem Söhnchen das Wort Gentleman erklären. Er denkt sich ein praktisches Beispiel aus: "Heinzli, was machsch, wän im überfüllte Tram e Frau mues schtoh?" "S gliich wie du, Bappe: dAuge zue, wie wäni wüürd schloffe."
» Sie liest aus seiner Hand und sagt dumpf: "E böösi Gschicht: Sie wäärded gmetzget, grilliert und ggässe." "Moment", erwiedert der Klient, "warted Sie mit de Prognose, bis ich mini Schwiinsläderhäntschen abzoge han!"
» Der Europäer zum Wüstensohn: "Wie chumi zur nööchschte Oase?" Der Farbige: "Also: drüü Tag graduus und dänn langsam rächts abbüüge."
» Der Zerstreute kommt heim, erzählt seiner Frau: "Hütte morge hani min Schirm vergässe mitznää." "Wänn häsch es gmärkt?" "Wonen ha wele zuemache, wils uufghört hät rägne."
» Ein Gefangener durchs Zellenfenster zu einer vorbeigehenden Blondine: "Fräulein, händ Sie übermoorn i sächs Johr scho öppis vor?"
» Bärengraben. Ein Bärlein kraxelt den Kletterbaum hoch, sieht drüben einen Autocar voller Leute und brummt: "En färtige Skandal, därewäg vill Lüüt i somene chliine Chefi!"
» 10000 Ameisen überfallen einen Elefanten. Er schüttelt sich. 7000 fallen herunter. Er schüttelt sich nochmals. 2999 weitere fallen herunter. Eine einzige Ameise nur klebt ihm noch am Hals. Da rufen die anderen 9999 Ameisen hinauf: "Jetzt häsch e Chance, verwürg en!"
» Sie bewirbt sich um eine Bürostelle. Sagt: "Und doo hani es Referenzschriibe vo üsem Herr Pfarrer." Bürochef: "Händ Sie nid es Zügnis vo öppertem, wo Sie am Wäärchtig gseht?"
» Unter Kollegen: "Du, de Herbert, muesch dich emol achte: Wän er mit em Chef redt, zieht er de Chopf ii, und wän er mit de blonde Sekretärin redt, zieht er de Buuch ii."
» Chef zur Bürolistin: "Es tuet mer uufrichtig leid, das Sie kündt händ ..." "Schaurig nett, das Sie das säged." "... Ich hett Sie lieber usegrüehrt."
» Ein Direktor: "Ich bi glaub nid ganz normal. Ich ha mini Frau gärn, und mini Sekretärin geit mer uf d Närve."
» "Was isch", sagt der Boxtrainer zu seinem schlappen Schützling nach der fünften Runde: "Wotsch de Meischtertitel oder de Fridesnobelpriis?"
» Täfelchen an der Autoscheibe: "Lieber Herr Polizist! Ich weiss, dass mein Wagen nicht ganz richtig parkiert ist. Aber ich muss meiner kranken Grossmutter Wein und Kuchen bringen und komme gleich wieder. Danke!"
» Der Handwerker schickt eine Mahnung wegen einer nichtbezahlten Rechnung. Und bekommt dieses Briefchen: "Mein Mann hat bei einem Autounfall beide Arme gebrochen und kann deshalb zurzeit keinen Scheck ausstellen."
» Heiri zu Kari in der Sahara: "Doo mues emol unghüür Glattiis gsi si." "Wäge?" "Wills eso massiv gsandet händ."
» Maus und Elefant durchqueren die Wüste. Die Maus, im Schatten des Kolosses stapfend, piepst plötzlich: "Du, wänns dir zheiss wirt, chömmer emal wächsle."
» "Was machsch, wänn i de Wüeschti enere Schlange begägnisch?" "Hine aa-schlüüsse."
» Professor: "Hildegard, ich mues Ine chünde. I de letschte vier Wuche bini mit Irem Ässe gar nüme zfriede gsii." "Aber Robert, verzell kei Chabis. Mir händ doch vor eme Monet ghürootet."
» Eine Frau: "Zerschtreut? Doch, passiert mir au. Ich haus i d Schtadt zum em Maa es Hämp chauffe, chume dänn aber mit eme neue Huet für mich hei."
» Das Skelett zum Plastikeimer voll Wasser: "Bisch emol en Schneemaa gsii, gäll?"
» "Schön graad schwümme", sagt Mutter Hering zum Kleinen, "susch gits us dir emol en Rollmops."
» "Wie isch s Wasser gsii i de Färie, Trudi?" "Herrlich, voll Mane!"
» Der eingefleischte Nichtraucher zu einem üppigen paffenden Wirtshausgast am Nebentisch ironisch: "Bravo, Sie tun wenigstens etwas gegen die Überbevölkerung!"
» Der Junior verkehrt chronisch in den dezibelreichsen Diskotheken bei schrillem Sound und hartem Rhythmen. Mama: "Eines Tages wirst du ein gestresstes, bedauernswertes Nervenbündel sein." Junior: "Unsinn. Heute kann mich nur noch die Stille aus der Ruhe bringen.
» Im Theater. Er, nach diskretem Blick auf die Uhr: "Es isch bald halbi zwölfi." Sie flüstert zurück: "Drum singed jetzt tänk ali mitenand uf de Büüni. Diä wänd no ufs letscht Tram."
» Aus dem Tischgebet einer Mittelschülerin: "... und mach uns immun gegen die darin enthaltenen Fremdstoffe!"
» Der auf dem Luxusdampfer erwischte blinde Passagier verteidigt sich: "Ich bi schwäärhöörig und ha nid verschtande, wos gheisse hät, d Psueher selid zrugg as Land."
» Ein Bauer entdeckt im Herbst auf einem seiner prächtig bestückten Apfelbäume einen Knaben und ruft wütend hinauf: "Was machsch du deet obe, du cheibe Lümmel?" Der Bub reagiert umgehend: "Fallobscht ii-sammle."
» Meier beim Kauf eines Fauteuils: "Und Sie garantiered mir, das dää ächt Biedermeier isch?" "Klar, mir fabriziered sit füfzig Johr uusschliesslich alti Möbel."
» Das Töchterchen hat keine Lust aufs befohlene Gutenachtgebet, sondern sagt: "Liebe Gott, lueg doch grad sälber sGebättli aa uf Siite 78 i mim Läsibuech. Amen, guet Nacht!"
» Napoleon stellte einen Offizier: "Sie saufen zuviel!" Darauf der Oberst: "Ich trinke auf Eure Siege!"
» Halb zehn Uhr abends. Die Tür geht auf, der Ehemann tritt ins Wohnzimmer, wo sich seine Gattin und ein Unbekannter herzinniglich küssen. Die Ertappte reagiert jedoch kühl: "Los, du häsch immer gueti Uusrede paraad, wännt schpoot heichunntsch. Hoffetli fallt dir jetzt au e netti Usreed ii, wännt emol zfrüeh dihaim bisch""
» Nach Anhören der nichtssagenden Leerlauf-Ausführungen eines Politikers formulierte ein Gelangweilter: "Gepriesen seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und es dennoch für sich behalten."
» Ein Pfarrer humorvoll: "Die Menschen von heute sind so nervös, dass sie nicht einmal mehr während der Predigt einnicken."
» Kari: "Wämi nid einen usezoge hett, wäri glatt versoffe." Heiri: "Du chasch doch schwümme." Kari: "Ha doch nid töörfe. Uf ere Tafele isch gschtande: 'Schwimmen verboten'."
» Der Mann hat einen Polizeimann schwer beleidigt und wird zu 500 Franken Busse verdonnert. Richter: "Wänd Sie no öppis säge doo dezue?" Der Angeklagte: "Nei, bi däne Tarif e nid."
» Er schaut einer Nachbarin beim Wässcheaufhängen zu. Guckt und guckt. Bis sie nervös fragt: "Händ Sie das dihaim no nie gseh?" "Momoll, aber mir dihaim tüend zeerscht wäsche und erscht hinedrii uufhänke."
» Warum halten manche Zechbrüder ihre Gläser immer in der Linken? Weil sie mit der rechten Hand ihre Leber beruhigen müssen.
» Was ist ein Fussgängerstreifen? Ein markierter Streifen über eine Strasse, auf dem man sich überfahren lassen kann, ohne eine Busse bezahlen müssen.
» "Herr Doktor, bitte sagen Sie mir ganz aufrichtig, wie es um mich steht." "Nun ja, lassen Sie es mich so formulieren: An Ihrer Stelle würde ich keine Langspielplatte mehr kaufen und keinen Fortsetzungsroman zu lesen anfangen."
» Der Wärter zum Inhaftierten: "Jetzt höred Sie doch uuf mit däre läschtige Fröögerei. Ich säg Ine dänn scho, wämer de 14. April 1995 händ."
» Der SBB-Kondi zum Mann, der keine Fahrkarte hat: "Wohii wänd Sie fahre?" "Kei Ahnig." "Werum sind Sie dänn ii-gschtige?" "Uf em Perron händ Sie mich doch eso luut aagschnauzt: 'Ii-schtiige bitte!' Do bini halt ii-gschtige.
» Der Kunde: "Ich hett gärn hundert Roose." Die Verkäuferin: "Läck, was händ dänn Sie aagschtellt?"
» Frau Meier zu einer Freundin: "Geschter simmer bis Döbelis zum Znacht ii-glade gsii. Jetzt wüssed mer wenigschtens, werum das die vor dem Ässe tüend bätte."
» "Herr Doktor, bitte sagen Sie mir ganz aufrichtig, wie es um mich steht." "Nun ja, lassen Sie es mich so formulieren: An Ihrer Stelle würde ich keine Langspielplatte mehr kaufen und keinen Fortsetzungsroman zu lesen anfangen."
» Mutter Mücke fliegt mit ihrem Nachwuchs in den Zoo, deutet auf die Elefanten und sagt belehrend: "Chinde, das sind jetzt die Viicher, wo us de Mugge gmacht wäärded."
» Der Reporter zur Neunzigjährigen: "Welches war der glücklichste Tag in Ihrem Leben?" Hauchte die Greisin korrigierend: "Es war eine Nacht."
» Chef zu einem Angestellten: "Was isch au los hütt? Chömed Sie füüf Schtund z schpoot, oder sind Sie vom Zmittagässe z früeh zrugg?"
» Wie kommt ein Elefant, der auf einen Kastanienbaum geklettert ist, wieder herunter? Er setzt sich auf ein Baumblatt und wartet auf den herbstlichen Blätterfall.
» "Märked Sie nid, das Sie hine kei Luft händ i de Pneu?" "Nei, aber ich ha mi scho lang gwunderet, das es sit füfzg Kilometer bärguuf gaat."
» "Häsch en neue Wage poschtet?" "Ja weisch, es wäär nonid nöötig gsii. Aber ich bin i d Garage go telefoniere, und dänn hani doch nid chöne uselauffe, ohni öppis zchauffe."
» Signalanlage. Rot, gelb, grün, gelb, rot, gelb, grün, gelb, rot ... "Chumm", sagt Heiri zu Kari, der am Steuer sitzt, "mir haueds, das hämmer scho emal gseh."
» Während den Ausführungen eines Predigers ruft einer hinten im Saal: "Ich verstehe hier kein Wort." Da steht einer vorne im Saal auf und ruft zurück: "Kommen Sie nach vorn! Hier verstehen Sie jedes Wort, und ich tausche den Platz gern mit Ihrem."
» "He, Mann!" schreit der Kapitän einem Matrosen zu, "rufen Sie doch nicht laufend 'Land in Sicht', solange wir noch im Hafen und gar nicht ausgelaufen sind."
» Sekretärin: "Es tut mir leid, aber unser Direktor hat mir aufgetragen, Ihnen zu sagen, dass er nicht im Hause ist." Vertreter: "Schön, dann richten Sie ihm aus, ich sei froh, dass ich nicht gekommen bin."
» Eine Frau zur Freundin: "Und wie war's in den Flitterwochen?" "Herrlich, jeden Tag Regen, Regen und immer Regen."
» Bettler zum Passanten: "Ich habe einst bessere Tage gesehen." Passant: "Sorry, ich habe keine Zeit, um übers Wetter zu diskutieren."
» Verkäuferin im Modegeschäft zu einer Kollegin: "Manche Leute haben eine so unmögliche Figur, dass ein Schirm das einzige ist, was sie ohne Änderung tragen können."
» "Nur eine einzige Erfindung ist Edison uns schuldig geblieben." "und zwar?" "Ein Regenschirm, der pfeift, wenn man ihn stehen lässt."
» Sekretärin: "Es tut mir leid, aber unser Direktor hat mir aufgetragen, Ihnen zu sagen, dass er nicht im Hause ist." Vertreter: "Schön, dann richten Sie ihm aus, ich sei froh, dass ich nicht gekommen bin."
» Der Theaterdirektor ist entrüstet: "Zum drittenmal reichen Sie mir dieselbe Geschichte ein. Das ist ein starkes Stück." "Nun, sehen Sie", sagt der Autor lachend, "und zuerst haben Sie mir gesagt, es sei unbrauchbar!"
» Untermieter zum Vermieter: "Sie haben ein ruhiges Zimmer ausgeschrieben, und jetzt kommen Sie dauernd herein und verlangen die Miete!"
» "Haben Sie etwas, das Sie bewegt?" "Ja, ein Auto."
» Ein Kunstmaler erhielt von der Steuerverwaltung eine Brief: "Wir sind erstaunt, dass ein Künstler von Ihrem Talent kein höheres Einkommen hat." Der Maler antwortet: "Meine Damen und Herren, ich teile Ihr Erstaunen."
» Einer gähnend: "Heute habe ich, weiss der Treu, überhaupt keine Lust zum Arbeiten." Mahnt der Kollege: "Bevor du einen Blauen machen willst, denk daran, dass deine Frau jetzt gerade in einem teuren Laden einkauft!"
» Ein Bub isst einen grossen Schnitz Wassermelone und sagt: "Eine lustige Esserei! Zur gleichen Zeit isst man, trinkt man und wäscht sich auch die Ohren."
» Ein Biertischpolitiker: "Statt eines Politikers sollte man manchmal eine moderne Waschmaschine einsetzen. Die hat wenigstens ein Programm."
» Einer gegen Mitternacht zu einem andern an der Tramhaltestelle Wartenden: "Da kann man wohl sagen: "Je später der Abend, desto grösser die Strassenbahnintervalle."
» Der Kunde nach dem Haarschneiden und einem Blick in den Spiegel: "Den Haarschnitt finde ich in Ordnung. Aber mein linkes Ohr scheint mir jetzt plötzlich etwas kürzer zu sein als das rechte."
» Der Zweitklässler kommt heim und sagt: "Heute habe ich endlich einmal etwas Gescheites in der Schule gelernt." Vater: "Und das wäre?" "Dass meine Kameraden alle schon Taschengeld bekommen."
» Hausfrau zu einem im Stadtpark an einen Baum gefesselten Mann: "Haben Sie zufällig zwei Knirpse gesehen, die Indianerlis spielen?"
» Der Startenor, der eine Filmrolle nicht annehmen will, jovial zum Produzenten: "Rufen Sie doch bitte meine Agentur an, die macht alle Ausreden für mich."
» Die Zimmervermieterin zur neuen, hübschen Mieterin: "Und damit alles klar ist: Mehr als drei Brüder und drei Cousins sind nicht gestattet."
» Zwei Ärzte, über Prospekte gebeugt: "Welchen Kongress wollen wir besuchen? Da bietet sich einer in Budapest über Allergien an, einer über Arteriosklerose in Rio de Janeiro, einer auf den Bahamas über Rheuma...!"
» Der Abkömmling eines Mafioso: "Ich hatte eine glückliche Jugend. Mein Vater schlug mir keinen Wunsch ab. Wenn ich Geld wollte, ging er in den Keller und druckte es."
» "Zuerst war der Mann auf der Welt." "Stimmt. Und genauso benimmt er sich noch immer."
» Wenn einige Manager und Politiker auspacken, können andere einpacken.
» Ein Reisender zu einem Bahnhofbeamten: "Wo kann ich hier Billette kaufen?" Der Beamte: "Was Sie meinen, sind Fahrkarten." "Na, meinetwegen. Also, wo kann ich hier Fahrkarten kaufen?" Darauf der Beamte: "Dort drüben links am Billettschalter."
» "Unser Kollege Werner hat einen krisenfreien Job gefunden." "Bravo, was macht er denn?" "Auswechseln der Preisschilder an Tankstellen."
» Chef zu einem Angestellten: "Hören Sie bitte endlich auf, in der ganzen Bude mit Ihren Vorschlägen zur Verbesserung des Arbeitsklimas zu hausieren! Damit versauen Sie das ganze Klima."
» Schon gehört vom Paar, das nur bedingt zusammenpasste? Er war Taxichauffeur, und sie hasste grosse Umwege.
» Gewisse Politiker, sagt man, seien wie Nilpferde: "Dicke Haut, grosse Klappe. Und wenn's heikel wird, tauchen sie unter."
» Im Zeichen der schleichenden Inflation: "Was du heute kannst besorgen, kannst du dir vielleicht morgen nicht mehr leisten."
» Ein Rentner zum andern: "Ich fühle mich von Tag zu Tag jünger." Der andere: "Ja, ja, das ist auch so eine Alterserscheinung."
» Chef zu einem Angestellten: "Hören Sie bitte endlich auf, in der ganzen Bude mit Ihren Vorschlägen zur Verbesserung des Arbeitsklimas zu hausieren! Damit versauen Sie das ganze Klima."
» Die Party-Gastgeberin spät zu ihrem Mann: "Erzähl doch bitte noch aus deinen Militärdienstzeiten, damit die Gäste endlich aufbrechen!"
» "Hat Ihr Nachbar immer noch so bedenklich viele Schulden?" "Oh nein, bedeutend weniger als früher. Aus dem Gröbsten hat er sich herausgeheiratet."
» Der Hotelgast erwacht, weil er jemanden an seine Zimmertür klopfen und rufen hört: "Hallo, kommen Sie bitte sofort heraus, es ist dringend, in der zweiten Etage ist Feuer ausgebrochen!" Darauf der Gestörte unmutig: "Was fällt Ihnen eigentlich ein? Ich bin als Gast hier, nicht als Feuerwehrmann."
» Ein Zöllner zum Kollegen: "Heute sollten wir wieder einmal besonders gründlich kontrollieren. Unser Zigarettenvorrat ist praktisch aufgebraucht."
» Ein Reiter empfiehlt einem Bekannten: "Reiten wäre doch auch ein gesundes Hobby für Sie." Der Bekannte winkt ab: "Pferde sind für mich ein Problem. Vorne und hinten sind sie gefährlich und in der Mitte unbequem."
» Der Neue: "Hier auf dem Campingplatz soll sich ein Früchtekiosk befinden. Wie komme ich dorthin?" "Ganz einfach: Immer den Ameisen nach!"
» Auch eine Devise: Immer lieb und nett zu Tieren sein, es hat ja genug Menschen, an denen man seine miese Laune auslassen kann!
» "Wir sind eine sehr musikalische Familie. Meine Frau spielt Violine, meine Tochter Klavier, mein grösserer Sohn Cello, der jüngere Trompete." "Und Sie?" "Ich? Ich pfeife auf die ganze Dudelei und gehe Kartenspielen."
» Eine Seniorin zur andern: "Ich war mein ganzes Leben lang nie krank." Darauf die andere: "Dass Sie das ausgehalten haben! Worüber haben Sie sich dann ein Leben lang unterhalten?"
» Haushalttip der Woche: "Gummibäume verstauben nicht so schnell, wenn man regelmässig die Blätter abschneidet."

Rechtliches

Das Folgende, meinten unsere Anwälte, sollte schliesslich auch noch gesagt werden:

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